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AFGHANISTAN mit Winni Nachtwei

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„19 Jahre deutscher Afghanistaneinsatz im vernetzten Ansatz: Erfahrungen, Bilanz, Perspektiven – war alles umsonst?“ Vortrag von Winfried Nachtwei, Diskussion mit Sara Nanni

Kommt und Kommen Sie gerne dazu, am Do, 08. April 2021 von 19 - 21 Uhr.

Winni Nachtwei ist Mitglied im Beirat Zivile Krisenprävention der Bundesregierung und im Beirat Innere Führung des Bundesverteidigungsministeriums, er ist im Vorstand Dt. Gesellschaft für die Vereinten Nationen und aktiv beim Verein „Gegen Vergessen – Für Demokratie“. Winfried war von 1994-2009 Mitglied des Bundestags für Bündnis90/die GRÜNEN und dort u. a. Mitglied des Verteidigungsausschusses und Unterausschuss Abrüstung. Er hat Afghanistan 20 mal besucht und gilt als grüner aber auch als deutscher Chronist des Einsatzes insgesamt. Wenige Wochen vor dem ursprünglich geplanten Abzug der US-Truppen in Afghanistan rekapituliert er mit uns: „19 Jahre deutscher Afghanistaneinsatz im vernetzten Ansatz: Erfahrungen, Bilanz, Perspektiven – war alles umsonst?“

 

Bilder: ArmyAmber / pixabay, Dominic Heidl, Winfried Nachtwei / privat

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RUANDA 1994

...mit Kordula Schulz-Asche (MdB) und Robin Hering (Genocide Alert e.V.)

Ruanda 1994 - Verstehen heißt Gedenken. Gemeinsam mit Kordula Schulz-Asche und Robin Hering von "Genocide Alert e. V". wollten wir verstehen, was vor und während des Genozids passiert und wie Prävention aussehen muss.

Bericht der Veranstaltung vom Mi, 07. April 2021 ab 19 Uhr

Vor 27 Jahren wurden in Ruanda innerhalb weniger Wochen mehr als 800 000 Tutsi und moderate Hutu ermordet. Die internationale Gemeinschaft war in dem Land zwar zivil und militärisch präsent, darunter auch viele Deutsche - doch die warnenden Zeichen für den aufkommenden Genozid haben sie nicht genug wahr- oder ernstgenommen. Gemeinsam mit Kordula Schulz-Asche, MdB, die damals mit einer NGO im Land war und Robin Hering von „Genocide Altert e.V.", einem Verein, der sich der Prävention von Massenverbrechen verschrieben hat, rekonstruierten wir die Zeit vor und während des Genozids, um gemeinsam besser zu verstehen, wie eine Politik der Prävention aussehen kann und welche Rolle explizit auch Deutschland im Versagen der internationalen Gemeinschaft hatte.

Während der Veranstaltungen sind drei Berichte genannt worden, die hier verlinkt werden.

Der Bericht an den Präsidenten der Republik Frankreichs, von Vincent Duclerc (März 2021)  "La France, le Rwanda et le génocide des Tutsi (1990-1994)"

Der Bericht "Akteneinsicht" der Heinrich Böll Stiftung von Sarah Brockmeier und Anton Peez (April 2021)

Der "Umsetzung der Leitlinien der Bundesregierung: Krisen verhindern, Konflikte bewältigen, Frieden fördern" herausgegeben vom Auswärtigen Amt (März 2021). 

 

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